Spielküchen – kochen, spielen, improvisieren


Eine Spielküche bedeutet Erlebnisgastronomie fürs Kinderzimmer und beschert einem Kind unzählige spannende Spielstunden. Dabei ist das Interesse von Mädchen und Jungs am Kochen gleich hoch.

Angehende Sterneköche präparieren die Zutaten, mixen und frittieren, um am Ende die fertigen Gerichte geschmackvoll aufzutischen. Kinderküchen gehören seit alters her zum beliebtesten Kleinkinderspielzeug, wobei die heutigen Spielküchen von Smoby Toys, Hape oder Kidkraft mit ihrer Vielseitigkeit und großer Auswahl an Zubehör begeistern.
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Kinderküchen von schlicht bis üppig

Bei einer Spielküche haben die Eltern – und natürlich ihre Kinder – die Wahl zwischen Holz- und Plastikküchen. Eine Holzküche, zum Beispiel von Haba oder Hape, ist bunt bemalt und eher einfach aufgebaut. Dieses Spielzeug ist sympathisch und natürlich, außerdem langlebig und robust. Mit Holzküchen zieht Nostalgie ins Kinderzimmer ein, vielleicht gerade deswegen lieben die Kids solches Spielzeug. Diese einfachen Kinderküchen aus Holz sind in erster Linie für Kleinkinder ab zwei Jahren konzipiert. Holzküchen von Schöller oder Erzi bilden nicht selten eine Ausnahme, da einige Modelle außerordentlich detailreich ausgestattet sind.

Der Aufbau der meisten Kinderküchen aus Plastik, darunter solchen von Theo Klein oder Kidkraft, ist fast immer recht komplex und auf Vorschul- und Grundschulkinder zugeschnitten. Mit reichlich Zubehör und spannenden Features, wie aufsteigende Bläschen im Wassertopf, bestückten Kinderküchen sehen wie richtige Gastronomieküchen en miniature aus und üben gerade deshalb eine unglaubliche Faszination auf die Kinder aus. Hier lässt es sich mit einem Kochgeschirr oder Pfannensets von Tefal stundenlang kochen und braten, spülen und aufräumen – eine Beschäftigung für eins oder sogar mehrere Kinder zugleich.

Küchenzubehör für Spielküchen – schneiden und rühren, grillen und servieren

Doch zunächst wollen die Lebensmittel gekauft werden, natürlich in einem romantischen Kaufladen wie in früheren Zeiten. Marken wie Tanner, Roba und andere bieten eine breite Palette an Kaufläden und Kaufladenzubehör an. Die Kinder mögen „Kaufen-und-Verkaufen-Spiele“, sie lernen dabei die Grundlagen der Kommunikation kennen und entwickeln gleichzeitig den ersten Sinn für marktwirtschaftliche Verhältnisse.

Wurden aus dem Kaufladensortiment die passenden Zutaten ausgesucht und eingekauft, geht es weiter an die Zubereitung der Speisen in die Kinderküche. Die Auswahl an Zubehör für Spielküchen kann sich sehen lassen. Idena, Hape, Goki oder Ècoiffier – damit ist nur ein Teil der Anbieter von Ausstattung für Kinderküchen genannt. Zubereiten lässt sich mithilfe der klugen Küchentechnik und aus leicht zu portionierenden Lebensmitteln so gut wie alles, angefangen von einem Sandwich über einen Salat bis hin zu einer Geburtstagstorte oder einem Schokofondue. Der Umgang mit Geschirr und Besteck, mit Küchenmaschinen und Toastern fördert die Feinmotorik sowie die Kreativität eines Kindes. Auf eine spielerische Art lassen sich diverse Küchenarbeiten kennen lernen.

Puppenküchen – die kleinsten Kinderküchen

Die Küchen und Zubehör für Puppenhäuser sind nicht zuletzt von Playmobil und Lego erhältlich. Mit diesen Kinderküchen lassen sich Köstlichkeiten im ganz kleinen Format zubereiten. Das Spiel mit den Puppenküchen erfordert einiges an feinmotorischen Kompetenzen, so dass auf die Altersempfehlung des Herstellers unbedingt zu achten ist. Die Kinder lieben es, sich als gutmütige Riesen zu fühlen und ihre kleinen Freunde mit allem Notwendigen zu versorgen.

Was ist bei der Suche nach Kinderküchen zu beachten?

Das Kinderspielzeug muss dem Kind gefallen – so lautet die erste Regel. Doch ein Kind lässt sich schnell für viele Dinge begeistern, um sie manchmal genauso schnell zu vergessen. Um eine Fehlinvestition zu vermeiden, lohnt es sich, zunächst mit kleinen Sets zu starten. Eine niedliche Küchenwaage, eine Pizza oder ein Kuchen zum Scheiden und Servieren, dazu noch eine Auswahl an Lebensmitteln – für den Anfang reicht das aus. Zeigt das Kind erhöhtes Interesse, beschäftigt sich gerne und ausgiebig mit diesen Spielsachen, dann liegt die Vermutung nahe, dass eine Kinderküche hier die richtige Wahl sein würde.

Doch welche Spielküche soll es sein? Bei der außerordentlich breiten Produktpalette erwartet viele Eltern die Qual der Wahl. Entscheidend ist das Alter des Kindes, denn je aufwendiger die Ausstattung, desto höher ist das empfohlene Alter. Ob eine Küche aus Holz oder Kunststoff sein soll, bleibt dem individuellen Geschmack überlassen. Holzküchen wirken natürlicher und ursprünglicher, sie sind schwerer, langlebiger, aber auch teurer. Kinderküchen aus Kunststoff sind leicht und daher mobil, farbenfroh und einfacher zu pflegen.

Das Alter des Kindes spielt beim Kauf von Kinderküchen außerdem insofern eine Rolle, weil das Küchenzubehör womöglich kleine, verschluckbare Teile enthält. Folglich ist solches Spielzeug für Kinder unter 3 Jahren absolut nicht geeignet.

Kinderküchen – vielfältiger Lerneffekt

Eine kleine Küche im Kinderzimmer bedeutet vor allem Spiel und Spaß, aber nicht nur. Kinder profitieren von diesem Spielzeug auf folgende Art und Weise:
• Spielerisch wird der Umgang mit Lebensmitteln mitsamt aller Küchenarbeiten gelernt.
• Die Kleinen lernen, im Haushalt zu helfen und machen sich mit den dort anfallenden Tätigkeiten vertraut.
• Feinmotorik und Konzentrationsfähigkeit werden intensiv gefördert.
• Beim Spielen in einer Gruppe sind soziale Kompetenzen gefragt, die Grundlagen der Gruppendynamik und Kommunikation werden spielerisch erlernt.
• Aufräumen wird im Umgang mit Kinderküchen ebenfalls gelernt, zumal die größeren Modelle viel Stauraum bieten.

Alles in allem ist eine Spielküche ein traditionsreiches, attraktives Spielzeug, das bei den heutigen Kids immer gut ankommt.