Trix Lufthansa Airport Express

Trix Lufthansa Airport Express
Marke
Artikelnr.
21680
Artikelbeschreibung Spur: Trix H0 Epoche: V Vorbild: Schnellzug der Deutschen Bundesbahn (DB) auf der Strecke Frankfurt (M) Flughafen - Stuttgart in Sonderfarbgebung der Lufthansa. Elektrolokomotive BR 103 mit einem Abteilwagen Avmz 106 und zwei Großraumwagen Bpmz 296. Beide Wagentypen in druckertüchtigter Ausführung. Betriebszustand im Sommer 1991.
Modell: Elektrolokomotive BR 103 mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Drei Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann die Führerstandsbeleuchtung digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Abteilwagen und Großraumwagen mit typspezifisch gestaltetem Unterboden. Avmz 106 mit Fiat-Drehgestelle Y 0270 S mit Schlingerdämpfer. Bpmz mit Drehgestelle MD ohne Generator.

Bauliche Merkmale druckertüchtigter Wagen wie bspw. SIG-Übergänge, Einstiegstüren und Fenster. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED Innenbeleuchtung. Ein Wagen mit eingebauter Zugschlussbeleuchtung. Länge über Puffer ca. 107 cm. DCCMFXSpitzensignal E-Lok-Fahrgeräusch Lokpfiff Direktsteuerung Führerstandsbeleuchtung Spitzensignal hinten aus Schaffnerpfiff Spitzensignal vorne aus Bremsenquietschen aus Innenbeleuchtung Bahnhofsansage Bahnhofsansage Betriebsgeräusch Türenschließen Betriebsgeräusch 2 Lüfter Luftpresser Druckluft ablassen Panto-Geräusch Highlight: BR 103 erstmals mit über 16 Funktionen. Führerstandbeleuchtung. Maschinenraumbeleuchtung. Lokführer. Teilweise Neukonstruktion des Avmz und Bpmz. Avmz und Bpmz in druckertüchtigter Ausführung. Reisezugwagen mit SIG-Übergänge. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED Innenbeleuchtung. Ein Wagen mit Zugschlusslicht.Einmalige Serie. Als am 2. Juni 1991 die Neubaustrecke Stuttgart Mannheim in Betrieb ging, sollte auch der Airport Express Stuttgart Frankfurt Flughafen diesen Weg nehmen. Doch wegen der höheren Geschwindigkeit und vor allem der Druckproblematik in den zahlreichen Tunnel der Neubaustrecke konnten die bisherigen Fahrzeuge nicht mehr weiterverwendet werden. Einhergehend mit einer Fahrzeitverkürzung auf 90 Minuten erfolgte eine Ausweitung auf vier tägliche Zugpaare, die nur mit einer Lokomotive gefahren werden sollten. Wegen der kurzen Wendezeiten in Stuttgart wurden allerdings zwei Zuggarnituren benötigt. Nach Lufthansa-Vorgaben umgestaltete, druckdichte Wagen übernahmen nun mit der farblich an den Zug angepassten E-Lok 103 101 des Bw Frankfurt/Main den Airport Express.

Die 103 wechselte in ein zum Wagenzug passendes Farbkleid in den Lufthansa-Farben. Beim Lokkasten und der Dachhaube dominierten nun Lichtgrau (RAL 7035). Nur am unteren Rand des Lokkastens beim Übergang zum Brückenrahmen glänzte ein schmaler melonengelber Streifen (RAL 1028), dessen Farbton sich im oberen Teil des Brückenrahmens fortsetzte. Die Lüftergitter der alten Bauart behielten ihr übliches Silbergrau. Der untere Teil des Brückenrahmens samt Pufferverkleidungen und Drehgestellen wies dagegen einen dunkelgrauen Anstrich (NCS 8000) auf. Seitlich im gelben Bereich des Rahmens stach der Schriftzug Lufthansa Airport Express hervor, und die DB-Signets fanden sich in stark verkleinerter Form ausschließlich an den Längsseiten links neben der Betriebsnummer wieder. Im Gegensatz zum Wagenmaterial war jedoch die 103 101 nicht druckertüchtigt und daher konzipierte man die Fahrplantrassen so, dass keine Zugbegegnungen in den Tunnelabschnitten stattfinden konnten. Die kurzen Wendezeiten in Stuttgart führten dann zu einem fliegenden Wechsel zwischen beiden, in der Regel dreiteiligen Wagengarnituren, der sich wie folgt abspielte: Im Stuttgarter Kopfbahnhof stand auf einem Gleis schon eine Wagengarnitur bereit. In dieses Gleis fuhr der von Frankfurt kommende Airport Express dann ein, die Lok kuppelte ab und gleich wieder an die schon bereitstehenden Wagen an. Die angekommene Wagengarnitur schleppte eine Rangierlok in den Abstellbahnhof zur Vorbereitung auf die nächste Fahrt und nach wenigen Minuten konnte der Airport Express wieder ausfahren. Leider stellte die Lufthansa am 23. Mai 1993 sämtlichen Service auf Flughöhe Null ein und somit ist am Tag zuvor auch die 103 101 zum letzten Mal unterwegs gewesen.Lufthansa Airport Express ist eine eingetragene Wortmarke der Deutsche Lufthansa AG, Köln. Jedes Recht auf Vervielfältigung wird vorbehalten. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 26680.

Spur: Trix H0 Epoche: V Vorbild: Schnellzug der Deutschen Bundesbahn (DB) auf der Strecke Frankfurt (M) Flughafen - Stuttgart in Sonderfarbgebung der Lufthansa. Elektrolokomotive BR 103 mit einem Abteilwagen Avmz 106 und zwei Großraumwagen Bpmz 296. Beide Wagentypen in druckertüchtigter Ausführung. Betriebszustand im Sommer 1991.
Modell: Elektrolokomotive BR 103 mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Drei Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann die Führerstandsbeleuchtung digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Abteilwagen und Großraumwagen mit typspezifisch gestaltetem Unterboden. Avmz 106 mit Fiat-Drehgestelle Y 0270 S mit Schlingerdämpfer. Bpmz mit Drehgestelle MD ohne Generator.

Bauliche Merkmale druckertüchtigter Wagen wie bspw. SIG-Übergänge, Einstiegstüren und Fenster. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED Innenbeleuchtung. Ein Wagen mit eingebauter Zugschlussbeleuchtung. Länge über Puffer ca. 107 cm. DCCMFXSpitzensignal E-Lok-Fahrgeräusch Lokpfiff Direktsteuerung Führerstandsbeleuchtung Spitzensignal hinten aus Schaffnerpfiff Spitzensignal vorne aus Bremsenquietschen aus Innenbeleuchtung Bahnhofsansage Bahnhofsansage Betriebsgeräusch Türenschließen Betriebsgeräusch 2 Lüfter Luftpresser Druckluft ablassen Panto-Geräusch Highlight: BR 103 erstmals mit über 16 Funktionen. Führerstandbeleuchtung. Maschinenraumbeleuchtung. Lokführer. Teilweise Neukonstruktion des Avmz und Bpmz. Avmz und Bpmz in druckertüchtigter Ausführung. Reisezugwagen mit SIG-Übergänge. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED Innenbeleuchtung. Ein Wagen mit Zugschlusslicht.Einmalige Serie. Als am 2. Juni 1991 die Neubaustrecke Stuttgart Mannheim in Betrieb ging, sollte auch der Airport Express Stuttgart Frankfurt Flughafen diesen Weg nehmen. Doch wegen der höheren Geschwindigkeit und vor allem der Druckproblematik in den zahlreichen Tunnel der Neubaustrecke konnten die bisherigen Fahrzeuge nicht mehr weiterverwendet werden. Einhergehend mit einer Fahrzeitverkürzung auf 90 Minuten erfolgte eine Ausweitung auf vier tägliche Zugpaare, die nur mit einer Lokomotive gefahren werden sollten. Wegen der kurzen Wendezeiten in Stuttgart wurden allerdings zwei Zuggarnituren benötigt. Nach Lufthansa-Vorgaben umgestaltete, druckdichte Wagen übernahmen nun mit der farblich an den Zug angepassten E-Lok 103 101 des Bw Frankfurt/Main den Airport Express.

Die 103 wechselte in ein zum Wagenzug passendes Farbkleid in den Lufthansa-Farben. Beim Lokkasten und der Dachhaube dominierten nun Lichtgrau (RAL 7035). Nur am unteren Rand des Lokkastens beim Übergang zum Brückenrahmen glänzte ein schmaler melonengelber Streifen (RAL 1028), dessen Farbton sich im oberen Teil des Brückenrahmens fortsetzte. Die Lüftergitter der alten Bauart behielten ihr übliches Silbergrau. Der untere Teil des Brückenrahmens samt Pufferverkleidungen und Drehgestellen wies dagegen einen dunkelgrauen Anstrich (NCS 8000) auf. Seitlich im gelben Bereich des Rahmens stach der Schriftzug Lufthansa Airport Express hervor, und die DB-Signets fanden sich in stark verkleinerter Form ausschließlich an den Längsseiten links neben der Betriebsnummer wieder. Im Gegensatz zum Wagenmaterial war jedoch die 103 101 nicht druckertüchtigt und daher konzipierte man die Fahrplantrassen so, dass keine Zugbegegnungen in den Tunnelabschnitten stattfinden konnten. Die kurzen Wendezeiten in Stuttgart führten dann zu einem fliegenden Wechsel zwischen beiden, in der Regel dreiteiligen Wagengarnituren, der sich wie folgt abspielte: Im Stuttgarter Kopfbahnhof stand auf einem Gleis schon eine Wagengarnitur bereit. In dieses Gleis fuhr der von Frankfurt kommende Airport Express dann ein, die Lok kuppelte ab und gleich wieder an die schon bereitstehenden Wagen an. Die angekommene Wagengarnitur schleppte eine Rangierlok in den Abstellbahnhof zur Vorbereitung auf die nächste Fahrt und nach wenigen Minuten konnte der Airport Express wieder ausfahren. Leider stellte die Lufthansa am 23. Mai 1993 sämtlichen Service auf Flughöhe Null ein und somit ist am Tag zuvor auch die 103 101 zum letzten Mal unterwegs gewesen.Lufthansa Airport Express ist eine eingetragene Wortmarke der Deutsche Lufthansa AG, Köln. Jedes Recht auf Vervielfältigung wird vorbehalten. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 26680.
Wichtige Hinweise
  • - Achtung! Nur für Erwachsene und Kinder ab 15 Jahren geeignet.

GTIN / EAN 4028106216800
Geeignetes Alter ab 15 Jahre
Geeignetes Geschlecht unisex
Maßstab 1:87

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Trix Lufthansa Airport Express
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